Die korrekte Kündigung Mietvertrag

Mieter und Vermieter müssen bei der Kündigung Mietvertrag einiges beachten und sollen sich im Zweifel entsprechenden Rat holen, damit dem Auszug nichts im Wege steht.

Grundsätzliches zu Kündigung Mietvertrag

Jeder weiß, dass es schwer ist, eine passende Wohnung oder geeignete Mieter zu finden. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber, wie kompliziert es werden kann, diese wieder loszuwerden, wenn sie sich als unpassend erweisen.

Der Mietvertrag ist an keine Form gebunden und kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt abgeschlossen werden. Die Kündigung Mietvertrag bedarf der Schriftform und ist an strenge Fristen gebunden. Auch müssen viele Kündigungen begründet werden, zum Beispiel dann, wenn Mieter vor Ende der Vertragslaufzeit ausziehen oder wenn Vermieter kündigen wollen. Die Nichteinhaltung von Fristen, fehlende, falsche oder unzureichend belegte Kündigungen beenden den Mietvertrag nicht. Aus diesem Grund sollten Mieter und Vermieter im Falle eines Kündigungswunsches immer Folgendes einschließen:

  • Schriftliche Kündigung Mietvertrag
  • Mietvertrag
  • Mietrecht
  • Begründungen

Kündigung Mietvertrag – das muss unbedingt beachtet werden

Ein Blick in den Mietvertrag und die Mietgesetze ist bei der Kündigung Mietvertrag auf jeden Fall anzuraten. Denn Mieter und Vermieter müssen bei der Kündigung Mietvertrag vieles beachten.

Die korrekte Kündigung Mietvertrag

Versäumte Kündigungsfristen bewirken, dass das Mietverhältnis länger andauert als beabsichtigt und fehlende Begründungen können sogar eine Kündigung Mietvertrag völlig ausschließen, denn niemand kann Gründe nachreichen, das heißt, einer einmal ausgesprochenen Kündigung fehlende Kündigungsgründe zu einem späteren Zeitpunkt hinzufügen. Das gilt auch dann, wenn diese Gründe tatsächlich vorlagen, als die Kündigung ausgesprochen wurde, also vergessen wurde, bestehende Gründe zu erwähnen.

Es ist also von größter Bedeutung, dass man sich vor der Kündigung Mietvertrag mit dieser ausgiebig auseinandersetzt und alle Gründe und Belege zusammenträgt, bevor die Kündigung in der korrekten Schriftform und unter Beifügung aller Belege ausgesprochen wird. Die korrekte Schriftform ist übrigens immer ein Schreiben, dass die Unterschrift der Partei trägt, die kündigen will.

Experten raten, dass Vermieter und Mieter unter allen Umständen sich mit den aktuellen Vorschriften vertraut machen sollten, bevor die Kündigung Mietvertrag ausgesprochen wird.

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Mietverträge kündigen muss kein Problem werden

Mit gutem Willen und Einsicht von beiden Seiten ist es in der Regel kein Problem. Wie alle Verträge kann man auch Mietverträge kündigen.

Mietverträge kündigen mit Sinn und Verstand

Mietverträge kündigen muss kein Problem werdenMeistens haben Vermieter das Problem, dass sie Mietverträge kündigen wollen, aber dies nicht gelingt, weil sie keinen Grund haben, der vor dem Gesetz Bestand haben könnte. Das Gesetz sieht es nun mal nicht vor, dass Vermieter Mietverträge kündigen, bloß weil sie dann mehr an der Wohnung verdienen können.

Vermieter sollten sich darauf besinnen, welche legalen Möglichkeiten der Kündigung Mietvertrag es gibt und ihr Ansinnen, einen bestehenden Vertrag zu beenden, selbstkritisch betrachten. Dabei ist es nicht verkehrt, sich auch die Situation des Mieters vor Augen zu halten, denn mit Verständnis ist oft mehr zu erreichen als mit einem Rechtsanwalt. Anstatt Vermieter Mietverträge kündigen, ist es oft besser, mit dem Mieter einen Kompromiss zu erzielen. Neben der Stellung einer Ersatzwohnung ist es oft sinnvoll, Hilfe beim Umzug anzubieten. Eine Aufhebung des Mietvertrages im gegenseitigen Einvernehmen ist meistens besser, als wenn Vermieter Mietverträge kündigen und dann vor Gericht darüber gestritten wird, ob dies zu Recht erfolgt ist.

Mietverträge kündigen immer nur schriftlich

Mieter und Vermieter können Mietverträge kündigen, wann und wie sie wollen. Damit die Kündigung aber vor dem Gesetz Bestand hat, muss sie schriftlich erfolgen und rechtzeitig vor dem geplanten Kündigungstermin eintreffen. Dabei muss man wissen, dass die Schriftform im Zusammenhang mit der Kündigung eines Mietvertrags eine andere ist als die üblicherweise als schriftlich bezeichnete Form. So wird man gewöhnlich bei einem Fax oder einer Mail davon ausgehen, dass es sich um schriftliche Äußerungen handelt, auch haben solche Schriftstücke vor Gericht Beweiskraft, zum Beispiel bei Streitigkeiten über einen Mietvertrag. Das Gleiche gilt für SMS und Videobotschaften, aber wenn es um Mietverträge kündigen geht, gelten diese Arten der Übermittlung von Botschaften nicht. Um Mietverträge zu kündigen, muss das Originalschriftstück mit Unterschrift übermittelt werden.

Mietern und Vermietern kann nur Rat erteilt werden, sich geeignete Vorlagen zu besorgen, wenn sie Mietverträge kündigen wollen.

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Zu viel Kündigungsschutz für Mieter?

Kritiker der Mietgesetze weisen immer wieder darauf hin, dass der Kündigungsschutz für Mieter zu umfassend ist und sogar Vermieter davon abhält zu vermieten.

Ist der Kündigungsschutz für Mieter der Grund für Mietnomaden?

In der Presse tauchen regelmäßig Berichte auf, dass so genannte Mietnomaden aufgrund des umfassenden Kündigungsschutz für Mieter Wohnraum über Jahre nutzen, ohne den Mietzins zu zahlen. Gerne wird von gebeutelten Vermietern berichtet, die nur wegen des Kündigungsschutz für Mieter angeblich keine Chance haben, diese Mieter aus dem Wohnraum zu weisen. Dabei haben Mieter nur so lange Kündigungsschutz, wie sie sich vertragskonform verhalten. Die Nichtzahlung der Miete über Monate oder die Beschädigung von Eigentum des Vermieters rechtfertigen immer eine fristlose Kündigung und eine Räumungsklage. Auch der beste Kündigungsschutz für Mieter schützt solche Mieter nicht davor, den Wohnraum zu verlieren. Sicher gibt es Mieter, die für jeden Vermieter den personifizierten Schreck verkörpern, aber der Grund ist nicht im Kündigungsschutz für Mieter zu suchen.

Kündigungsschutz für Mieter und Entmietungen

Da es so gut wie unmöglich ist, seriöse Mieter aus der Mietwohnung zu weisen und eine Kündigung Mietvertrag nicht möglich ist, stellen manchmal gute Mieter ein Problem dar. Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen werden behindert und die wirtschaftliche Verwertung eines Hauses ist manchmal eingeschränkt, wenn in diesem Mieter wohnen. Der Kündigungsschutz für Mieter verhindert in solchen Fällen wirkungsvoll, dass Mieter ihre Wohnung verlieren. Ein Grund, weshalb entnervte Hausbesitzer zu anderen Maßnahmen greifen und das Leben in der angemieteten Wohnung derart erschweren, dass Mieter auf den Kündigungsschutz für Mieter verzichten und selbst kündigen. Viele Fälle aus der Praxis zeigen, dass der Kündigungsschutz für Mieter nichts nützt, wenn Vermieter wild entschlossen sind, ihre Mieter aus der Wohnung zu vertreiben. Wie alles im Leben hat auch der Kündigungsschutz für Mieter zwei Seiten und manchmal ist der gesunde Menschenverstand mehr Wert als alle Gesetze zusammen.

Experten raten, die Fronten nicht verhärten zu lassen und schon im Vorfeld klärende Gespräche zu führen und bei Bedarf lieber entsprechend befristete Mietverträge abzuschließen, anstatt mit dem Kündigungsschutz für Mieter zu kämpfen.

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Wenig Spielraum bei der Kündigungsfrist einer Wohnung

Der Gesetzgeber sieht im Rahmen des Mietrechts nur wenig Spielraum für die Gestaltung der Kündigungsfrist einer Wohnung vor.

Mietverträge und Kündigungsfrist einer Wohnung

Da die im Gesetz verankerte Kündigungsfrist einer Wohnung in der Regel völlig ausreicht, um die Bedürfnisse von Mietern und Vermietern zu befriedigen, raten Experten davon ab, eine vom Gesetz abweichende Kündigungsfrist einer Wohnung in Mietverträgen zu vereinbaren. Kürzere Fristen als die gesetzliche gelten regelmäßig ausschließlich zu Gunsten des Mieters, während der Vermieter an die längeren gesetzlichen Fristen gehalten ist. Eine lange Kündigungsfrist einer Wohnung wird in der Praxis oft umgangen.

Ist die Fortsetzung des Mietverhältnisses dem Mieter nicht zuzumuten, kann dieser einen Nachmieter stellen. Das ändert nichts daran, dass damit der Vermieter den nicht unerheblichen Stress einer Neuvermietung auf sich nehmen muss. Die gesetzlichen Regelungen bezüglich der Kündigungsfrist einer Wohnung erscheinen unter diesem Aspekt völlig ausreichend und sollten nicht ohne wichtigen Grund geändert werden.

Kündigungsfrist einer Wohnung, der gesetzlicher Rahmen

Wenig Spielraum bei der Kündigungsfrist einer Wohnung

Die Kündigung Mietvertrag ist im Rahmen der Mietgesetze recht kurzfristig möglich. So beträgt die Kündigungsfrist einer Wohnung in der Regel 3 Monate. Mieter können nahezu immer zum Ablauf des übernächsten Monats kündigen, sofern ihre Kündigung bis zum 3. eines Monats beim Vermieter eingeht. Vermieter müssen je nach Mietzeit eine längere Kündigungsfrist einer Wohnung berücksichtigen, diese kann bis zu 9 Monaten dauern. Aber für Vermieter ist in der Regel nicht die Kündigungsfrist einer Wohnung das Problem, sondern der vom Gesetzgeber verlangte Kündigungsgrund.

Bis auf wenige Ausnahmen können Vermieter ihren Mietern nicht kündigen, solange diese die Pflichten des Mietvertrages erfüllen. Da tritt die Bedeutung der Kündigungsfrist einer Wohnung deutlich in den Hintergrund. Von Bedeutung kann die Frist werden, wenn ein Kündigungsgrund, zum Beispiel Eigenbedarf, vorliegt, denn dann entscheidet die Kündigungsfrist, ab wann der Vermieter über den oft dringend benötigten Wohnraum verfügen kann.

Mieter und Vermieter sollten die in Mustermietverträgen vorgeschlagene Kündigungsfrist einer Wohnung nach Möglichkeit unverändert übernehmen.

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Vermietung nur mit Mietvertrag Muster

Einfacher kann eine Vertragsgestaltung nicht sein, als einen Mietvertrag auf Grundlage eines geeigneten Mietvertrag Muster durchzuführen.

Vorteile des Mietvertrag Muster

Das Mietrecht setzt der Vermietung einen strengen Rahmen. In diesem Rahmen sollte sich der Mietvertrag bewegen, nichts vereinbaren, was den Rahmen sprengt, diesen aber gut ausnutzen. Genau das bietet ein Mietvertrag Muster. Wichtig ist dabei auch, Vereinbarungen mit in den Vertrag zu nehmen, die vom Gesetz geregelt sind. Denn so wird dokumentiert, was in dem Vertrag auch dann Bestand haben soll, wenn sich die Mietgesetze im Laufe der Jahre, in denen ein Mietvertrag Gültigkeit hat, ändern sollten. Ein gutes Mietvertrag Muster erfüllt diesen Anspruch und macht damit das Zusammenleben der Vertragsparteien oft erst möglich. Der anhand eines Mietvertrag Muster gefertigte Mietvertrag macht es beiden Seiten möglich, ohne Gesetzbücher zu wälzen, sich immer einen Überblick über die zu Beginn des Mietverhältnisses getroffenen Vereinbarungen zu verschaffen, was oft erst bei einer beabsichtigten Kündigung Mietvertrag geschehen wird.

Mietvertrag Muster, weil es einfach praktisch ist.

Ein Mietvertrag bedeutet in erster Linie sehr viel Schreibarbeiten, denn lange Textpassagen müssen verfasst werden, die meistens immer wiederkehrende Standards erfüllen. In der Regel werden nur 10 % der Mietverträge individuell gestaltet, der Rest ist zwar wichtig, aber wird nicht dem Vertragsverhältnis angepasst, also ideale Voraussetzungen, um ein Mietvertrag Muster einzusetzen. So müssen Mieter und Vermieter nur die Teile des Vertrages formulieren, die tatsächlich nicht vorgefertigt geliefert werden können.

Die Zeitersparnis beim Einsatz eines Mietvertrag Muster ist immens. Zeit, die beide Vertragsparteien lieber dafür verwenden sollten, sich besser kennen zu lernen, anstatt diese mit eintöniger Schreibarbeit zu verschwenden. Ein Mietvertrag Muster ist somit eine willkommene Hilfe bei der Gestaltung eines Mietvertrages, besonders dann, wenn dieses Muster in Form eines Textes vorliegt, der individuell gestaltet werden kann.

Mieter und Vermieter sollten schon allein wegen der Bequemlichkeit auf ein Mietvertrag Muster zurückgreifen.

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Kündigung Mietvertrag und die Tücken des Gesetzes

Die richtige Kündigung Mietvertrag ist nicht so einfach, wie Mieter und Vermieter glauben. Fehler in der Kündigung können sogar dazu führen, dass diese unwirksam wird.

Kündigung Mietvertrag und die Fristen

Mieter und Vermieter sollten wissen, dass die Kündigung Mietvertrag immer der Schriftform bedarf, hier gibt es keine Ausnahmen. Außerdem müssen Fristen eingehalten werden, zu denen das Kündigungsschreiben beim Vertragspartner eintreffen muss. Diese Schriftform ist nach den früher üblichen Kriterien einzuhalten, das heißt: Moderne Schriftformen wie SMS, Fax oder Mail werden als mündlich betrachtet, auch wenn diese eindeutig geschrieben werden müssen.

Nur ein Originalschreiben mit einer Unterschrift erfüllt die Kriterien, die das Mietgesetz an die Kündigung von Wohnraum bindet. Das muss beachtet werden, wenn es darum geht, dass Wohnraum fristgerecht gekündigt werden soll. Der Absender sollte auf jeden Fall eine Zustellungsform wählen, mit der es leicht ist, den Empfang der Kündigung nachzuweisen, denn er muss die Zustellung beweisen. Damit nichts schiefgeht, sollte Folgendes berücksichtigt werden.

  • Kündigungsfrist
  • Kündigung Mietvertrag
  • Rechtsverbindliche Zustellung

Zustellung der Kündigung Mietvertrag

Die Zustellung eines Fax kann über das Faxprotokoll nachgewiesen werden, aber leider genügt ein Fax nicht der Schriftform bei der Kündigung Mietvertrag.

Kündigung Mietvertrag und die Tücken des Gesetzes

Auch die Zustellung einer Mail oder einer SMS ist leicht zu beweisen, wie jeder weiß. Leider sind es die Schriftstücke mit der Originalunterschrift, die ausschließlich der gesetzlichen Vorschrift für eine Kündigung genügen und nicht so leicht mit einem entsprechenden Nachweis zu versenden sind. Aber die Tatsache, dass Kündigungen einseitige annahmepflichtige Willenserklärung sind, machen die Kündigung Mietvertrag in diesem Punkt recht kompliziert.

Naheliegend ist eine Zustellung per Einschreiben, am besten mit einem Rückschein. Aber findige Vertragspartner brauchen nur die Annahme zu verweigern und schon ist die Kündigung Mietvertrag nicht zugestellt worden. Es gibt nur 3 Arten, mit denen Kündigung Mietvertrag eindeutig zugestellt werden kann, ohne dass der Empfänger Einfluss auf die Annahme nehmen kann. Das ist die persönliche Übergabe unter Zeugen, die Übergabe durch einen Boten oder ganz einfach ein Einwurfeinschreiben mit der Post.

Wer die Kündigung Mietvertrag beabsichtigt, sollte rechtzeitig daran denken, dass erst der Empfang diese wirksam werden lässt.

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